kapitulation

14. Mai 2007

IN DER HÖHLE DES RACHENS – DAS ANDERE LEBEN DES OR

Gespeichert unter: bilder by or., text, zephyr — kapitulation @ 19:23

die ajima-verschwörung

das DRACHENZENTRUM will japan wieder zur weltmacht nummer eins machen. dazu benutzen sie ihre weitverzweigte machtkanäle und das gleiche mittel, durch das japan damals als weltmacht vernichtet wurde! das DRACHENZENTRUM leitet sein imperium von einer kleinen insel namens ajima aus, die direkt vor der japanischen küste liegt…

die auswirkungen der explosion treffen auch onkel ralf, der zu diesem Zeitpunkt mit seinem freund den meeresboden untersucht. beide werden durch die schockwelle in ihrem fahrzeug über den meeresboden geschleudert und schwer beschädigt. dadurch wird ihnen jede möglichkeit genommen wieder vom schiff geborgen zu werden und ans tageslicht zu kommen…

onkel ralf ist ein james-bond-verschnitt aller erster güte. er ist smart, hat blaue augen, geld wie heu, sammelt alte oldtimer und die frauen liegen ihm zu füßen. seinen arbeitsplatz hat er bei der böllerei stiftung. die böllerei stiftung ist am ehesten mit der NASA vergleichbar – nur das sie halt die unbekannten Tiefen unserer meere erforschen. von dieser position aus wird er zu den atemberaubendsten fellen angefordert oder je nachdem stolpert er selbst in seine neuen felle.

schöne grüsse von der frau inspektorin. ei wotsching juh. und ich wollte noch sagen, dass ich keine ßeit hatte, krank bin und ich in zukunft keine halben sachen mehr mache :-) .

Wie Link ist das denn?

Gespeichert unter: Onkel Ralf, bilder by or., text — kapitulation @ 18:42

die kleine zephyr! füttert onkel ralfs riesige bloggemeinde schön mit überschriften und verlogenem kinderjoghurt an um sie dann klammheimlich in die hygieneinspektion zu schicken. leute, seid wachsam! aus der nummer kommt man so leicht nicht wieder raus. ich kenne keine gründlichere inspektorin. habe mich heut vertrauensvoll an die hier gewendet:

das deutsche rache-zentrum (drz). wer sich die mühe macht, mal auf das bild zu klicken, der wird sehen, dass onkel ralf sich wieder nur verlesen hat. sch**ß drauf, die augen werden bestimmt mit den jahren besser.

ps: wär das nicht mal was für dich, kleine w. aus b. ;-) und ische bin auch auf diss bild mit drauf, finde mir!

WER EINMAL LÜGT…

Gespeichert unter: bilder by zephyr, zephyr — kapitulation @ 13:19

dem glaubt man nicht… alles weitere zum großen kinder-joghurt-skandal

13. Mai 2007

TELEKOLLEG

Gespeichert unter: zephyr — kapitulation @ 19:01

telekolleg ist nicht nur was für irische irre und ostdeutsche iren. weils so schön ist und passt: OSTDEUTSCH UND IMBISSDEUTSCH

auch für ostirische anfänger geeignet.

vielleicht hätten sie jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt… oder den grundkurs für imbissdeutsch nehmen.

mahlßeit, wa.

11. Mai 2007

10 Millionen Irre können nicht deutsch!

Gespeichert unter: Onkel Ralf, bilder, text — kapitulation @ 13:29

genau wie 10 millionen iren (naja, mit den nordirren kommt man auf gerade mal gut 7 millionen)! und liebes block, zu iren, irren und alkohol hab ich noch einen in der anekdotenkiste:
onkel ralf hatte ja mal ‘ne kneipe, in dresden. eines abends hatten wir irische gäste im lokal. die tranken und waren laut. irgendwann gab es feueralarm. man hatte onkel ralf’s gerade gekaufte 150er etz abgefackelt, die hinterm haus stand. die ganze belegschaft samt gäste rannten raus. um zu helfen, oder nichts zu verpassen, je nach persönlichkeitsentwicklung. so ein moped brennt nicht lang und als man wieder darinnen war fiel auf, dass unsere irischen freunde weg waren, ohne zu bezahlen. draußen wurden später noch zwei kästen alkoholfreien bieres gefunden (so kann’s gehen, wenn man nicht gut deutsch versteht :-D ). preisfrage: wer hat damals bloß meine kleine, noch nicht versicherte maschine angezündet?
aber das nur am rande. in wirklichkeit geht es um in kneipen schachspielende kinder. klar denkt man als erwachsener, was für burschen. aber ich kenn die jugend, die machen da einen auf mutti-küsser, aber in wahrheit trainieren sie für’s wahre leben!
kein witz, trink-schach, mit original-werbetext:

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So macht Verlieren Spaß!
(hatte ich schon geschrieben, dass das der original-werbetext ist?)
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Witzig, originell und dekorativ:
Die Schachfiguren erhalten ihre Farbe durch den Inhalt der kleinen Gläser!
Füllen Sie sie z.B. mit Korn und Magenbitter:
So können Sie sich beim Ausscheiden von Bauer, Läufer, Turm sofort einen Kurzen genehmigen.
Genauso viel Spaß macht das Spiel natürlich auch mit nicht-alkoholischen Getränken wie Cola oder Saft!
Das Schachbrett ist ebenfalls aus Glas und macht das Set zu einem echten Hingucker.

Schachbrett aus Glas mit abgeschrägten Kanten und Anti-Rutsch-Füßen
Maße: 24,5 x 24,5 cm
32 kleine Gläser für je ca. 1 cl Getränk, Höhe: 30 mm, mit Spielfiguren-Aufdruck



na dann, springer auf zephyr, wohlsein!

10. Mai 2007

10 MILLIONEN DEUTSCHE KÖNNEN NICHT IRREN

Gespeichert unter: bilder by zephyr, text, zephyr — kapitulation @ 16:04

die sonst so folgsamen deutschen versuchen den aufstand und zeigen ihren protest sichtbar in handlung und zahlen. trotz aufklärungskampagnen und appellen (wo appelle doch sonst eine gute tradition haben und hilfreich dienen…) wollen sie einfach nicht aufhören mit dem saufen. des deutschen liebstes ding ist die flasche geworden, wahrscheinlich, weil man sie einfacher wegwerfen kann oder sogar ein paar cent dafür bekommt. außerdem ist dieser rausch dem der geschwindigkeit vorzuziehen, gibt meistens keine punkte in flensburg. höchstens mal in der kombination von räuschen (oder rüschen?)

auch unsere jugend eifert den großen fleißig hinterher, und da sage noch einer, es gibt keine vorbilder und keine wirkung entsprechend mehr. eigentlich können wir stolz auf unsere kinder sein, ein wenig auch auf uns, da wir ja auch kinder unserer eltern sind. ein bierchen in ehren, kann niemand verwehren. und auf einem bein kann man nicht stehen. dergestalt aufgewachsen rufen wir unseren kindern fröhlich mit fahne und winkend zu: immer zweimal mehr wie wir! jawoll!

gestern bin ich nur kurz stutzig geworden, als ich diese beiden jungen heranwachsenden in einer kneipe sah: nicht flatsaufen, sondern flatschacheln… was soll bloß mal aus denen werden? was haben die nur für eltern?

was alkohol so macht, könnt ihr hier nachhören :-) … ich sach nur: „du musst besoffen bestellen…“

7. Mai 2007

Liebe Kinder – Die Missionarsstellung

Gespeichert unter: Onkel Ralf, bilder, bilder by or., text — kapitulation @ 15:37

wer jetzt was sexuelles erwartet, der ist hier genau richtig. seit ein paar wochen lauf ich nun nämlich schon durch die stadt, und zwar zu fast jeder gelegenheit. zur arbeit, zum einkauf, zum alles mögliche. das ist in vielerlei hinsicht sehr erbaulich, entspannend, lehrreich, witzig und gesund, denn man kommt zu viel bewegung und frischer (berliner) luft. gern würde ich euch alle daran teilhaben lassen, ein bisschen missionieren. nach gusto hör ich hörspiele, musik oder lass die ohrstöpsel draußen. zu den letzten beiden alternativen kann sich mein gehirn austoben. die gedanken gehen mit mir gassi. in schönster freiheit. und heut denk ich so über „andere leute an den vorzügen des city-walking teilhaben zu lassen“ und missionieren nach und komm, bei meiner synapsenstruktur ganz natürlich, auf die missionarsstellung. und dann, was hat die missionarsstellung mit missionieren bzw. den missionaren zu tun? dazu sollte man zunächst die etymologische herkunft klären, aus lat.: mittere = entsenden, schicken, werfen und gehen lassen, der missionar ist der gesandte. welches sendungsbewusstsein sich hinter der missionary position verbirgt, bleibt mir ein geheimnis. okay, mann sendet, frau empfängt, aber das ist üblicherweise auch in allen anderen positions der fall. wie fast immer finden wir eine erklärung bei wiki_die_erste. dann denk ich noch an herbert feuersteins reiseberichte, z.b. aus papua-neuguinea, bei den menschenfressern. dort wurde das fleisch der christlichen missionare besonders wert geschätzt. es war so schön hell und zart. will man also mal dorthin und nicht auf die speisekarte der ureinwohner, empfiehlt sich city-walking als optimale vorbereitung. das macht die muskeln zäh und damit nicht so sehr attraktiv für kannibalen. und weil man, wie oben angemerkt, auch im kopf für viel bewegung sorgt, ist vermutlich selbst hirn keine delikatesse. hoffentlich!


ich bin übrigens der mit den roten stiefeletten und:

liebe kinder!
falls ihr euch irgendwann einmal für diese art der missionarsstellung entscheiden solltet, beachtet bitte folgenden hinweis:

nie ohne rußpartikelfilter!

ps: ob die geige tatsächlich löcher hat, die so heißen wie hier bei wiki_die_zweite genannt? oder hat sich da ein autor einen scherz erlaubt, wurde die seite gecrackt?
hier ist der screenshot vom 07.05.07, 19:30 falls das irgendwann da nicht mehr so lustig drin steht.

edit 08.05.07 : die löcher heißen f-löcher, vermutlich weil sie die form eines effs haben, nicht f*cklöcher, wie bei wiki behauptet. das ist sicher ein lustiger gag aus der stehgeiger-gilde.
quelle: die violine (mein instrument) von heike prange

edit 09.05.07: um zephyrs kommentare zu verstehen, braucht es eigentlich keine bilder, aber ich stell sie jetzt trotzdem rein :-) .
manyula
sniebel

manyula und sniebel, die beiden pokémonischen racker

6. Mai 2007

Pankonesien IV – Lebensgefahr

Gespeichert unter: Onkel Ralf, bilder by or., text — kapitulation @ 18:30

oh mann, gestern war in niederschöngrünkohl mal wieder die hölle los. nur noch zu toppen von unserem ersten silvester in der kleine-eier-straße. die war so belebt wie das kkw tschernobyl anläßlich der einjahresfeier zum supergau. einzig gegenüber war eine omi und ein opi und der knallte einen knaller nach dem nächsten (in der lautstärke von schallgedämften knallerbsen) und rief dabei jedesmal „prost neujahr“. das war echt süß.
aber ich schweife ab. tante silke musste ihr patentkind zu hause bringen. mit dem fahrrad eins zwei drei durch den brausepark und schon…, aber nee. komische gestalten, schwarz gekleidet. und ordnungshüter, so weit das auge reicht (hier bei uns in pankownesien reicht das auge nicht allzuweit, eben gerade drei bullenwannen weit). also hat sie den umweg genommen und als sie wieder zu hause war voller entsetzen berichtet, weil da waren dann noch mehr gestalten und noch mehr gesetzestreue. tante silke hat sofort das feletonieren angefangen. nach kurzer zeit stand fest, in unserem kiez demonstrieren punker. hammer, oder? trotz zugesicherter diskretion, die alleinige ehre gebührt rosa schlüpfer, hier im blog lediglich durch verweigerung von artikeln aufgefallen. aber sie allein schwankte sich, trotz höchster promillezahlen, denn es war immerhin schon 20.00uhr, auf den drahtesel, fuhr ins chaos, wieder zurück und erstattete tante silke telefonisch rapport. und dann hat tante silke auf dem balkon versucht, die parolen zu verstehen, wie:

knut muss sterben!
deutschland nie wieder!
hygieneinspektorin knie nieder!
onkel ralf soll alles erben!

(wer von den superschlauen hat mal eben das versmaß parat?)

so war das gestern. adrinalin pur. fast hätte onkel ralf die tante silke mal wieder soweit gehabt. die nächste demo werde ich direkt durch unsere strasse organisieren müssen.
davon und von gestern werden wir sicher noch unseren enkeln berichten, und dir, liebes blog!

darum ging es –> protest gegen die nazikneipen „spasseck“ und „wohlklang“
das gab es –> (hier sollte eigentlich ein link rein, aber sorry, konnte nix finden ;-)


das bild ist noch vom ersten, respektive zweiten, mai übrig!

5. Mai 2007

Onkel Ralfs Coming Out

Gespeichert unter: Onkel Ralf, bilder by or., text — kapitulation @ 19:22

ein mann muss tun, was ein mann tuen muss!
dem aufmerksamen blogleser wird nicht entgangen sein, dass dieser spruch hier bereits einmal missbraucht wurde. aber was soll ich sagen, das alter. da neigt man schon zu der einen oder anderen wiederholung. tut ja auch nicht weh. außerdem ist es die wahrheit. allerdings frage ich mich, ob ich noch ganz normal bin. auf meinem spaziergang durch das märkische viertel (seit tante silkes kurzem intermezzo im ja reinickendorf weiß ich, dass die korrekte amtsbezeichnung „mv“ ist) komm ich an diesem haus vorbei. an was denkt der „mann im besten alter“ bei so was? na logo, ans eintauchen in feuchte gefilde und an eine schöne rute. und was lese ich? änshelcenter (engl. angel -> engel verstehst du?)! und denke, dass die bordelle heutzutage auch merkwürdige werbung machen. je länger ich mir jetzt also das bild vom angelladen im mv anschaue, um so mehr glaube ich, dass ich professionelle hilfe nötig hab. oder die sollten ihren laden fishingcenter bzw. angelzentrum nennen.

fuck for anglizismen!


4. Mai 2007

Mit Alles!

Gespeichert unter: Onkel Ralf, bilder by or., text — kapitulation @ 16:51

es ist mal dran, über einen typischen arbeitstag von onkel ralf zu schreiben. er beginnt mit hektischer betriebsamkeit, wirkt fort in nervöser rasanz und endet im stress. zeit zur regeneration bleibt wenig. dass schlecht bezahlt wird, ist doch ehrensache. aber ich will nicht meckern. da sich mit mir als aussenseiter der firma natürlich ohnehin niemand gern abgibt, war ich dankbar, dass ich auch für die knapp bemessene pausenzeit einen kleinen, ganz ordentlich dotierten job über unsere arbeitnehmervertretung ergattern konnte. im rahmen des projekts „lassen sich aus dissozialen jungen verwachsenen nutzmenschen der gesellschaft machen?“ betreue ich also in der arbeitsfreien arbeitszeit die jungkolleginnen j. und s.. selbst die spesen für den einen oder anderen kaffee kann ich abrechnen. die bilder zeigen die beiden beim frühstück. zu dieser mahlzeit gibt es immer genau einen döner (mit alles!, aber was die zwei noch nicht wissen, ich geb dem dönermann vor arbeitsantritt immer ein tütchen für den gefüllten frühstücksfladen, erst dann ist er wirklich mit alles!). vor dem kauf wird gelost, wer den einen döner essen darf. sching schang schong, s. zeigt papier, j. zeigt schere, wie immer. j. hat gewonnen, wie immer. ist j. die cleverere, oder in anbetracht des speziellen dönerrezeptes doch die s.? aber obwohl j. jede mahlzeit gewinnt und alles bis zum letzen krumen verschlingt, will und will er nicht fetter werden. wie der hänsel. natürlich weiß ich das wegen meiner im alter stark nachlassenden sehkraft nicht ganz genau, aber ich glaube. und das stöckchen will ich mir nicht zeigen lassen.

es geht los. alle sind gut drauf. das platte schnäuzchen wird in die köstlichkeit gegraben.

es duftet verführerisch nach zwiebel, knoblauch und verbrannter wurst, guckst du die s.!

weißt du eigentlich, was du da ist? ja, klar, ist mit alles!

hand vor den mund beim antworten!

strafe muss sein!

und wie immer formt j. die lippen zu einem kussmund, wenn die vertreter des schönen geschlechts seiner angestrebten gewichtsklasser vorbei flanieren!

aber wie immer interessiert das die girlies nicht die bohne.

schlussendlich läuft die j. grün an, ihr wird wie immer schlecht und wie immer muss ich sie anweisen, doch bitte in richtung s. zu rulfen.

zeit zum aufbruch.

ps: falls ich irgendwie, irgendwo, irgendwann sie er ihr sein es usf. vergewechselt haben sollte, dann denke bitte daran, „der von euch, der ohne sünde ist, werfe als erster einen stein“, so sprach jesus (vers 7b aus der perikope joh 7,53-8,11: jesus und die ehebrecherin)

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