2. Juni 2007
Ihre Ordnung hat sich Eingeschifft
ein klickie auf die bilde kannste sehen in die gross das!
26. Mai 2007
Trifles
oft sind es die kleinen dinge des lebens, die uns die größte freude bereiten.
beispiele gefällig?
- tante silke war vorgestern ja zeugin eines verkehrsunfalls (guckst du artikel vom 25.05.06). so wie der typ geflogen, gelandet und gelegen ist (sagen wir jetzt auch bei uns in südschweden), meinte sie, muss der tot gegangen sein. aber zumindest stimmt uns dieser artikel hier optimistisch, dass es noch mal glimpflich abgelaufen sein könnte.
ich war gestern in meinem lieblingscafé. und da hatte sich was geändert. die bedienung war immer noch neu und wie fast immer dort, ausgesucht freundlich. der kaffee okay (nee, hazelnutte ist sehr lecker und, liebe leute, bitte notieren –> ein grande weekly to go mit platz für viel milch und ein stempel auf der rabattkarte! aber die meisten servicekräfte wissen das ja schon
. hernach am zubehörstand surprise, surprise – neue löffel, what a day! edelereres plastik als vorher, transparent, und der knüller, die löffel sind jetzt lääääänger. man muss nicht mehr finger und daumen in die heiße brühe tunken, wenn man sein getränk mit süßem honig vermengt. really great! *thx*- gestern abend nach dem kurzen, sagen wir mal, unwetterchen.
da wird dann selbst onkel ralf beim aus dem fenster schauen zum romantiker! ruft tante silke, sie fassen sich beide bei den händen und schwören, diesen moment nie nie nie zu vergessen!
- der sinn des lebens. bisher hab ich es mit freud gehalten. dachte immer „erhaltung der art“, f*cken eben. aber jetzt hab ich in einem populärwissenschaftlichen philosophenwerk geschmökert. und die frage heißt nun: wozu soll das gut sein „erhaltung der art“?
tja, keine ahnung! und wo ist die frohe botschaft?
ich habe gelernt, bestimmte axiome des lebens zu „ertragen“. für die erklärung allen zeugs fehlen mir hirn (also der kopf ist groß genug, wahrscheinlich auch das gehirn, aber es mangelt an sortiertem geist), zeit und wie fast immer, ehrgeiz! außerdem wär’s ja auch blöd, wenn mir nun nach fressen und fernsehen auch noch das letzte f abhanden käme (freud, frieden, feilchen, frisuren oder fülosofie natürlich, nich watt sie dachten).
oft sind es eben die kleinen dinge des lebens, die uns die größte freude bereiten.
25. Mai 2007
Viel Flieger
„überall verfall“
singt er, der manfred maurenbrecher (kaufen kaufen kaufen!!!)
und tatsächlich, schau dich um, schau dich an!
so sieht das aus, meine lieben!
flieger
ja, da flog was durch die luft. was tante silke gestern auf der dietzgenstr. sehen musste, hat uns schön den abend „verdorben“. können die leute nicht aufpassen beim über die strasse gehen? und dann denkt man, dass millionen mal täglich auf dieser erde gestorben wird. kennt man jemanden , der aus berufsgründen ständig mit solchen dingen zu tun hat und die protagonisten etwas despektierlich „stinker“ nennt, scheint alles nicht mehr ganz so schlimm. oder der berüchtigte slogan der bestattungsindustrie: „gestorben wird immer!“ macht die tatsache, das alles ist wie es ist, erträglicher.
doch steht man daneben, wirkt es doch etwas anders, dann ist es doch speziell. und wir regen uns über blödsinn auf, reiben uns an kleinigkeiten. dabei kommt auch für uns irgendwann der zeitpunkt, an dem wir metaphorisch durch die luft fliegen und begleitet von einem unbeschreiblichen geräusch zur allerletzten landung ansetzen. für die dame links im bild (ein klick zeigt das ganze haus) hoffen wir mal, dass nicht gerade der geliebte jemand anderem den vorzug gegeben hat. because: „flying is unhealthy!“
dieser smiley brachte den tod
und zwar für einen anderen flieger, einen echten brummer. und zwar heute morgen. ob der (oder die?) sich seine (oder ihre?) letzte landung so vorgestellt hat? er (oder sie?) saß da also ganz gemütlich am fenster und schaute versonnen dem morgendlichen treiben zu. anstatt ihm (oder ihr?) stützkissen, zigarette und ‘ne tasse kaffee zu bringen, holt onkel ralf die perverse klatsche und von einem moment zum nächsten hat sich sein (oder ihr?) leben radikal geändert. kommentiert von meiner jüngsten, die das mörderische schauspiel aufmerksam verfolgt hat: „super pappi!“ rief sie mir anerkennend zu. wird sie vielleicht später ein buch mit dem titel „mein vater, der killer“ schreiben?
anarchie ist bald geschichte
3 1/4 jahre, für anarchie ist das eine lange zeit. man meint manchmal zu lang. er, oder sollte man besser sie sagen, denn es handelt sich um einen kastraten, ist der methusalem von vier ratten, die wir in den letzten jahren beherbergt haben. ein echter überflieger. das sterben ging nach zwei jahren los. für domestizierte ratten ein durchaus erstrebenswertes alter. nach 3 1/4 jahren lassen viele körperfunktionen aber doch erhebliche wünsche offen. wer mag es schon, wenn, nur weil es mal juckt und man sich ein bisschen kratzen will, man sich plötzlich wie ein maikäfer strampelnd auf dem rücken wiederfindet. mir persönlich macht das ja nix, aber ratten haben da offensichtlich eine ganz andere meinung. ebenso entwickelt sich die nahrungsaufnahme immer mehr zu einer unwürdigen veranstaltung. nix nager. die zeiten sind vorbei. er kann ja auch das fressen nicht mehr in seinen pfötchen halten. legt einfach den kopf in das mittlerweile weich gereichte futter und dann… – wie im schlaraffenland. das bild zeigt ihn schlafend vor seinem „haus“. er hat es wohl heut morgen nicht bis rein geschafft.
warum onkel ralf nicht ihn erlöst und dafür einen brummer, der nicht darum gebeten hat? muss irgend was mit ethik, moral oder zeug zu tun haben.
nymphomanen (noch mehr flieger)
tja, das leben geht weiter. beispielsweise für die „ex“, die heut schwangerschaftsschwimmen wichtiger fand als sich von onkel ralf das w-lan richten zu lassen (darum kann ich hier sitzen und blödsinn schreiben). es gibt also bald was neues zu knuddeln
. das können die in unserem kleinen zoo wohnenden nymphomanen nicht erwarten. denn da hat wieder onkel ralf sein grausames werk getan. der treusorgende hahn brütet z.zt. vier hartgekochte nymphensitticheier. und wie rächt sich das vogelvolk? sie stellen ihre verdauung um und kacken das wohnzimmer mit spiegeleiergroßen (na ja, fast
flaatschen voll.
ironie von schicksal, ethik, sauberkeit und moral für alle!

der peppi is ja eigentlich ‘n janz süßer, aber beim brüten sieht der reudig aus
aprospo moral (von der geschichte)
MACHT EUCH DAS LEBEN NICHT UNNÖTIG SCHWER!
und tragt sonnenschutz! –> kaufen!
anthony quinn, alan rickman, victor rivers, eric roberts, richard roundtree, mickey rourke, william sadler, jay o. sanders, tom savini, leon schuster, steven seagal, nasserudin shar, stan shaw, wesley snipes, joe spinell, benito stefanelli, daniel stern, joe vance, marcello verziera, jon voight, hunter von leer, denzel washington, dick anthony williams, treat williams, michael wincott, john witherspoon, gérard depardieu, bruce willis, kurt russell, dolph lundgren, james woods, cheech marin, willem dafoe, robert davi, william hurt, christopher lambert, michael madsen, james remar, john belushi, clancy brown, joe bugner, gérard darmon, robert forster, lance henriksen, percy herbert, tommy lee jones, larry king, martin kove, bill murray
–> gemein?
21. Mai 2007
16. Mai 2007
Berlin Is Coool
ick bin ja so froh, dass ick ein balina bin. dit is so schön hier ßu leben. wie jeden tach ualaub hahm, escht!
heut hab ich wegen zeitnot die strecke nach haus mit der m1, 14:23, weinmeisterstr. bis pastor niemöller, abgekürzt. da kann man was erleben. erstmal setze ich mich dem jugendlich wirkenden herrn hier rechts im bild gegenüber.
der hat, wie üblich unter den jungen menschen, die etwas ranzigen schuhe schön auf dem sitzpolster. ich weiß nicht, wie das in, sagen wir mal, düsseldorf oder münchen ankommen würde. aber in berlin juckt das offenbar niemanden. die dame und der herr gegenüber sind mit mir zusammen eingestiegen, haben sich einfach mal dazu gesetzt. die kennen sich eigentlich nicht. der herr will in die prenzlauer promenade 48 nach pankow und die gute frau ist wohl kurzerhand zur city-guiderin mutiert. er erzählt, er kenne sich ja in mitte aus, schließlich sei er „als kind hier groß geworden“. sie erklärt im gegenzug, „mitte ist jetzt zeckenfrei“. er versteht nicht gleich und sie doziert, dass hier keine zecken mehr wohnen würden (sollte sie das wg. des typen vis á vis erzählen [wir sind ja noch in mitte], der hat dicke kopfhörer auf). obwohl ich das gefühl nicht los werde, dass der nach pankow strebende sie immer noch nicht verstanden hat, er fragt besser kein zweites mal nach. man plaudert munter weiter aneinander vorbei. zwischendurch steigt rosenthaler platz ein anderer älterer herr ein. er ist allein. das hindert ihn allerdings nicht an einem sehr lauten gespräch mit sich oder allen, keine ahnung: “ mann oh mann, dreieinhalb millionen. dreieinhalb millionen wohnen hier, da wirste doch bekloppt, das hälste nich aus!“ usw., nächste station ist er aber wieder ausgestiegen. da, wo sich die tram knickt, ist ein liebespaar schwer mit praktischer aufklärungsarbeit für die nach der schule heimströmenden kids beschäftig. bevor sie vermutlich irgendwie gekommen sind, muss ich raus, schade!
ansonsten gab’s noch ‘ne straßenbahnfahrerin, die (anscheinend scheinbar wahrscheinlich –> greetz to steffi) vergessen hat, dass sie heut erst zur nachtschicht anrücken muss und natürlich in berlin:
dicke hunde. ganz dicke! und rottweiler
is pankow eijentlisch och schon ßeckenfrei? ah, nee, ick wohn ja noch hia!
ps: alles handybilder, teils weil ich die kleine arbeitscam noch nicht hatte, und teils, weil ich mich nicht getraut hab (ich könnte mich rechts und links und links und rechts und rechts und links und links und rechts…)
14. Mai 2007
IN DER HÖHLE DES RACHENS – DAS ANDERE LEBEN DES OR
die ajima-verschwörung
das DRACHENZENTRUM will japan wieder zur weltmacht nummer eins machen. dazu benutzen sie ihre weitverzweigte machtkanäle und das gleiche mittel, durch das japan damals als weltmacht vernichtet wurde! das DRACHENZENTRUM leitet sein imperium von einer kleinen insel namens ajima aus, die direkt vor der japanischen küste liegt…
die auswirkungen der explosion treffen auch onkel ralf, der zu diesem Zeitpunkt mit seinem freund den meeresboden untersucht. beide werden durch die schockwelle in ihrem fahrzeug über den meeresboden geschleudert und schwer beschädigt. dadurch wird ihnen jede möglichkeit genommen wieder vom schiff geborgen zu werden und ans tageslicht zu kommen…
onkel ralf ist ein james-bond-verschnitt aller erster güte. er ist smart, hat blaue augen, geld wie heu, sammelt alte oldtimer und die frauen liegen ihm zu füßen. seinen arbeitsplatz hat er bei der böllerei stiftung. die böllerei stiftung ist am ehesten mit der NASA vergleichbar – nur das sie halt die unbekannten Tiefen unserer meere erforschen. von dieser position aus wird er zu den atemberaubendsten fellen angefordert oder je nachdem stolpert er selbst in seine neuen felle.
schöne grüsse von der frau inspektorin. ei wotsching juh. und ich wollte noch sagen, dass ich keine ßeit hatte, krank bin und ich in zukunft keine halben sachen mehr mache
.
Wie Link ist das denn?
die kleine zephyr! füttert onkel ralfs riesige bloggemeinde schön mit überschriften und verlogenem kinderjoghurt an um sie dann klammheimlich in die hygieneinspektion zu schicken. leute, seid wachsam! aus der nummer kommt man so leicht nicht wieder raus. ich kenne keine gründlichere inspektorin. habe mich heut vertrauensvoll an die hier gewendet:
das deutsche rache-zentrum (drz). wer sich die mühe macht, mal auf das bild zu klicken, der wird sehen, dass onkel ralf sich wieder nur verlesen hat. sch**ß drauf, die augen werden bestimmt mit den jahren besser.
ps: wär das nicht mal was für dich, kleine w. aus b.
und ische bin auch auf diss bild mit drauf, finde mir!
7. Mai 2007
Liebe Kinder – Die Missionarsstellung
wer jetzt was sexuelles erwartet, der ist hier genau richtig. seit ein paar wochen lauf ich nun nämlich schon durch die stadt, und zwar zu fast jeder gelegenheit. zur arbeit, zum einkauf, zum alles mögliche. das ist in vielerlei hinsicht sehr erbaulich, entspannend, lehrreich, witzig und gesund, denn man kommt zu viel bewegung und frischer (berliner) luft. gern würde ich euch alle daran teilhaben lassen, ein bisschen missionieren. nach gusto hör ich hörspiele, musik oder lass die ohrstöpsel draußen. zu den letzten beiden alternativen kann sich mein gehirn austoben. die gedanken gehen mit mir gassi. in schönster freiheit. und heut denk ich so über „andere leute an den vorzügen des city-walking teilhaben zu lassen“ und missionieren nach und komm, bei meiner synapsenstruktur ganz natürlich, auf die missionarsstellung. und dann, was hat die missionarsstellung mit missionieren bzw. den missionaren zu tun? dazu sollte man zunächst die etymologische herkunft klären, aus lat.: mittere = entsenden, schicken, werfen und gehen lassen, der missionar ist der gesandte. welches sendungsbewusstsein sich hinter der missionary position verbirgt, bleibt mir ein geheimnis. okay, mann sendet, frau empfängt, aber das ist üblicherweise auch in allen anderen positions der fall. wie fast immer finden wir eine erklärung bei wiki_die_erste. dann denk ich noch an herbert feuersteins reiseberichte, z.b. aus papua-neuguinea, bei den menschenfressern. dort wurde das fleisch der christlichen missionare besonders wert geschätzt. es war so schön hell und zart. will man also mal dorthin und nicht auf die speisekarte der ureinwohner, empfiehlt sich city-walking als optimale vorbereitung. das macht die muskeln zäh und damit nicht so sehr attraktiv für kannibalen. und weil man, wie oben angemerkt, auch im kopf für viel bewegung sorgt, ist vermutlich selbst hirn keine delikatesse. hoffentlich!

ich bin übrigens der mit den roten stiefeletten und:
liebe kinder!
falls ihr euch irgendwann einmal für diese art der missionarsstellung entscheiden solltet, beachtet bitte folgenden hinweis:
nie ohne rußpartikelfilter!
ps: ob die geige tatsächlich löcher hat, die so heißen wie hier bei wiki_die_zweite genannt? oder hat sich da ein autor einen scherz erlaubt, wurde die seite gecrackt?
hier ist der screenshot vom 07.05.07, 19:30 falls das irgendwann da nicht mehr so lustig drin steht.
edit 08.05.07 : die löcher heißen f-löcher, vermutlich weil sie die form eines effs haben, nicht f*cklöcher, wie bei wiki behauptet. das ist sicher ein lustiger gag aus der stehgeiger-gilde.
quelle: die violine (mein instrument) von heike prange
edit 09.05.07: um zephyrs kommentare zu verstehen, braucht es eigentlich keine bilder, aber ich stell sie jetzt trotzdem rein
.
6. Mai 2007
Pankonesien IV – Lebensgefahr
oh mann, gestern war in niederschöngrünkohl mal wieder die hölle los. nur noch zu toppen von unserem ersten silvester in der kleine-eier-straße. die war so belebt wie das kkw tschernobyl anläßlich der einjahresfeier zum supergau. einzig gegenüber war eine omi und ein opi und der knallte einen knaller nach dem nächsten (in der lautstärke von schallgedämften knallerbsen) und rief dabei jedesmal „prost neujahr“. das war echt süß.
aber ich schweife ab. tante silke musste ihr patentkind zu hause bringen. mit dem fahrrad eins zwei drei durch den brausepark und schon…, aber nee. komische gestalten, schwarz gekleidet. und ordnungshüter, so weit das auge reicht (hier bei uns in pankownesien reicht das auge nicht allzuweit, eben gerade drei bullenwannen weit). also hat sie den umweg genommen und als sie wieder zu hause war voller entsetzen berichtet, weil da waren dann noch mehr gestalten und noch mehr gesetzestreue. tante silke hat sofort das feletonieren angefangen. nach kurzer zeit stand fest, in unserem kiez demonstrieren punker. hammer, oder? trotz zugesicherter diskretion, die alleinige ehre gebührt rosa schlüpfer, hier im blog lediglich durch verweigerung von artikeln aufgefallen. aber sie allein schwankte sich, trotz höchster promillezahlen, denn es war immerhin schon 20.00uhr, auf den drahtesel, fuhr ins chaos, wieder zurück und erstattete tante silke telefonisch rapport. und dann hat tante silke auf dem balkon versucht, die parolen zu verstehen, wie:
knut muss sterben!
deutschland nie wieder!
hygieneinspektorin knie nieder!
onkel ralf soll alles erben!
(wer von den superschlauen hat mal eben das versmaß parat?)
so war das gestern. adrinalin pur. fast hätte onkel ralf die tante silke mal wieder soweit gehabt. die nächste demo werde ich direkt durch unsere strasse organisieren müssen.
davon und von gestern werden wir sicher noch unseren enkeln berichten, und dir, liebes blog!
darum ging es –> protest gegen die nazikneipen „spasseck“ und „wohlklang“
das gab es –> (hier sollte eigentlich ein link rein, aber sorry, konnte nix finden
5. Mai 2007
Onkel Ralfs Coming Out
ein mann muss tun, was ein mann tuen muss!
dem aufmerksamen blogleser wird nicht entgangen sein, dass dieser spruch hier bereits einmal missbraucht wurde. aber was soll ich sagen, das alter. da neigt man schon zu der einen oder anderen wiederholung. tut ja auch nicht weh. außerdem ist es die wahrheit. allerdings frage ich mich, ob ich noch ganz normal bin. auf meinem spaziergang durch das märkische viertel (seit tante silkes kurzem intermezzo im ja reinickendorf weiß ich, dass die korrekte amtsbezeichnung „mv“ ist) komm ich an diesem haus vorbei. an was denkt der „mann im besten alter“ bei so was? na logo, ans eintauchen in feuchte gefilde und an eine schöne rute. und was lese ich? änshelcenter (engl. angel -> engel verstehst du?)! und denke, dass die bordelle heutzutage auch merkwürdige werbung machen. je länger ich mir jetzt also das bild vom angelladen im mv anschaue, um so mehr glaube ich, dass ich professionelle hilfe nötig hab. oder die sollten ihren laden fishingcenter bzw. angelzentrum nennen.














